Trampolinspringen - Gut gegen Tränensäcke und vieles mehr
Wer denkt, Trampolinspringen sei nur lustiges Hüpfen, der liegt falsch. Trampolinspringen ist gesund und hilft gegen viele Beschwerden, unter anderem auch gegen Tränensäcke.
Was passiert beim Trampolinspringen?
Das Trampolinspringen ist ein Spiel mit der Gravitation. Durch das Abstoßen überwindet man diese fällt dann wieder zurück auf das Trampolin, wenn die Gravitation gegen den Kraftaufwand siegt. Der Körper wird im sekundentakt abgebremst und beschleunigt und alle Muskeln dabei angespannt und die Zellwände beansprucht.
Der Effekt auf Tränensäcke
Tränensäcke entstehen, wenn sich die Lymphzirkulation verlangsamt und Gewebeflüssigkeit am unteren Augenlied staut. Das Lymphsystem sorgt in der Regel dafür, dass sich die entstehende Gewebeflüssgikeit von selbst abbaut, aber dies ist bei manchen Menschen nicht der Fall und so bilden sich unschöne Tränensäcke, die nur mit Bewegung abgebaut werden können, weil das Lymphsystem kein zirkulierendes System, wie zum Beispiel der Blutkreislauf, ist. Und hier kommt das Trampolin ins Spiel: Die rhythmischen Bewegungen beim Trampolinspringen regen die Lymphzirkulation an und sorgen so dafür, dass sich Tränensäcke abbauen.
Die genaue Wirkung des Trampolinspringens auf Tränensäcke
Nach dem Abspringen dehnen sich die Zellen aus und nehmen Flüssigkeit auf. Landet man, geht der Prozess in die umgekehrte Richtung. Die Zellen ziehen sich zusammen und die Flüssigkeit wird wieder aus dem Lymphsystem gepresst. Trampolinspringen ist somit ein hervorragendes Training für das Lymphsystem und damit gegen Tränensäcke. Im Grunde ist Trampolinspringen eine sportliche Variante einer Lymphdrainage, doch Trampolinspringen ist weit mehr als nur das.
Weitere Effekte durch das Trampolinspringen
Trampolinspringen hat neben dem Spassfaktor viele positive Wirkungen für den Körper. Hier sei kurz auf weitere wichtige positive Effekte für die Gesundheit hingewiesen.
Herz/Kreislaufsystem:
Durch das Mitarbeiten aller Muskeln wird das Herz/Kreislaufsystem angeregt. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten geschieht dies sanft und ohne das System zu überfordern.
Gelenke:
Die Produktion der Schmierflüssigkeit zwischen den Gelenken wird angeregt. Zudem ist die Belastung für die Gelenke durch die Federung minimal.
Immunsystem:
Wie schon beim Lymphsystem angesprochen, sorgt das Trampolinspringen durch die Anregung des Lymphsystems auch für eine Entgiftung des Körpers. Zudem wird durch die Bewegung die Produktion von Abwehrzellen angeregt.
Fazit
Das Trampolinspringen ist nicht nur ein Sport, der viel Spaß macht, sondern er ist auch ein moderates Ganzkörpertraining mit vielen positiven Effekten für die Gesundheit. Es sorgt für eine sanfte Belastung der Gelenke und des Herz/Kreislaufsystems und ist daher für jung und alt ein guter Sport, der viele Problembereiche der menschlichen Gesundheit verringert.
Wer denkt, Trampolinspringen sei nur lustiges Hüpfen, der liegt falsch. Trampolinspringen ist gesund und hilft gegen viele Beschwerden, unter anderem auch gegen Tränensäcke.
Was passiert beim Trampolinspringen?
Das Trampolinspringen ist ein Spiel mit der Gravitation. Durch das Abstoßen überwindet man diese fällt dann wieder zurück auf das Trampolin, wenn die Gravitation gegen den Kraftaufwand siegt. Der Körper wird im sekundentakt abgebremst und beschleunigt und alle Muskeln dabei angespannt und die Zellwände beansprucht.
Der Effekt auf Tränensäcke
Tränensäcke entstehen, wenn sich die Lymphzirkulation verlangsamt und Gewebeflüssigkeit am unteren Augenlied staut. Das Lymphsystem sorgt in der Regel dafür, dass sich die entstehende Gewebeflüssgikeit von selbst abbaut, aber dies ist bei manchen Menschen nicht der Fall und so bilden sich unschöne Tränensäcke, die nur mit Bewegung abgebaut werden können, weil das Lymphsystem kein zirkulierendes System, wie zum Beispiel der Blutkreislauf, ist. Und hier kommt das Trampolin ins Spiel: Die rhythmischen Bewegungen beim Trampolinspringen regen die Lymphzirkulation an und sorgen so dafür, dass sich Tränensäcke abbauen.
Die genaue Wirkung des Trampolinspringens auf Tränensäcke Nach dem Abspringen dehnen sich die Zellen aus und nehmen Flüssigkeit auf. Landet man, geht der Prozess in die umgekehrte Richtung. Die Zellen ziehen sich zusammen und die Flüssigkeit wird wieder aus dem Lymphsystem gepresst. Trampolinspringen ist somit ein hervorragendes Training für das Lymphsystem und damit gegen Tränensäcke. Im Grunde ist Trampolinspringen eine sportliche Variante einer Lymphdrainage, doch Trampolinspringen ist weit mehr als nur das.
Weitere Effekte durch das Trampolinspringen
Trampolinspringen hat neben dem Spassfaktor viele positive Wirkungen für den Körper. Hier sei kurz auf weitere wichtige positive Effekte für die Gesundheit hingewiesen.
Herz/Kreislaufsystem:
Durch das Mitarbeiten aller Muskeln wird das Herz/Kreislaufsystem angeregt. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten geschieht dies sanft und ohne das System zu überfordern.
Gelenke:
Die Produktion der Schmierflüssigkeit zwischen den Gelenken wird angeregt. Zudem ist die Belastung für die Gelenke durch die Federung minimal.
Immunsystem:
Wie schon beim Lymphsystem angesprochen, sorgt das Trampolinspringen durch die Anregung des Lymphsystems auch für eine Entgiftung des Körpers. Zudem wird durch die Bewegung die Produktion von Abwehrzellen angeregt.
Fazit
Das Trampolinspringen ist nicht nur ein Sport, der viel Spaß macht, sondern er ist auch ein moderates Ganzkörpertraining mit vielen positiven Effekten für die Gesundheit. Es sorgt für eine sanfte Belastung der Gelenke und des Herz/Kreislaufsystems und ist daher für jung und alt ein guter Sport, der viele Problembereiche der menschlichen Gesundheit verringert.